Intertech Award f�r B�ttcher-Qualit�t im UV-Wechseldruck

K�ln, den 28.10.2005
B�ttcher erh�lt in Amerika zum zweiten Mal den begehrten Intertech Award der GATF f�r seine herausragenden Druckwalzenbez�ge im UV-Wechseldruck, bekannt jetzt unter dem Namen:
Cham�leon-Walzenbez�ge.

Die Grafic Arts Technical Foundation, kurz GATF genannt, pr�miert j�hrlich herausragende, zukunftsweisende technologische Innovationen im Bereich der Druckindustrie. Die Leistungen, die zu der als "Intertech Award" bekannten Auszeichnung f�hren, werden von einem Komitee aus Fachleuten beurteilt. B�ttcher erhielt den ersten Award im Jahre 1993 f�r die hervorragenden Eigenschaften seiner schrumpfresistenten und vergl�ttungsfreien Walzenbez�ge im Bogenoffset, der Werkstoff-Reihe 179 25.

Dieses Jahr wurde der Award an B�ttcher vergeben f�r die Eigenschaften des Cham�leon-Werkstoffes (Werkstoff-Nr. 171 25 und 471 38), w�hrend des Einsatzes im UV-Wechseldruck allen verschiedenen Farbsystemen zu widerstehen, seien es konventionelle �l basierende oder UV trocknende Farben. Eine B�ttcher-Mitarbeiterin hatte die Idee f�r den Namen, Cham�leon, der Walzenwerkstoff, der sich an seine Umgebung, die eingesetzten Druckfarben, anpasst.

Und so urteilen zufriedene B�ttcher-Kunden:

Tim Zandron von Wetzel Brothers in Wisconsin:
"Nach 10 Monaten Laufzeit drucken die Cham�leon-Walzen prima, sowohl konventionell als auch mit UV-Farben. Wir haben keine geometrischen Ver�nderungen an den Walzen durch Quellen oder W�rmeaufbau erfahren."

Bob Linsninski von Williamson Printing in Texas nennt ihn "einen verbl�ffenden neuen Werkstoff". "Wir k�nnen ohne Walzenwechsel oder Sch�den an den Walzen so oder so drucken und gleichzeitig den hohen Qualit�tsstandard beibehalten, f�r den Williamson in der Druckindustrie bekannt ist."

Keith Kuebelbeck von John Printing in Minnesota:
"Die Cham�leon-Walze erlaubte es uns, an den Hybrid-Farben vorbei direkt zu den jetzt im Markt �blichen UV-Farben zu gelangen." Und erg�nzend: "Diese Eigenschaften haben uns M�rkte er�ffnet, die wir vorher nie hatten und Beschr�nkungen im Substrat geh�ren der Vergangenheit an. Vor allem konnten wir die urspr�nglichen Walzen-Anstellungen unver�ndert beibehalten. Das hat uns zus�tzliche Produktionsstunden durch den geringeren Wartungsaufwand freigemacht."